Kurzbeschreibung
Ein Mensch am Beginn seines Lebensweges. Er steht am Anfang einer langen Reise. Wo beginnt dieser Weg und wo endet er?
Ist es ein ein-, zwei- oder dreidimensionaler Weg? Ist unsere Welt, wie wir sie sehen, tatsächlich nur dreidimensional? Verläuft unser Leben lediglich in drei Dimensionen?
Der Mensch lebt ab seiner Zeugung und seiner Geburt bis zu seinem Tod. Was also ist mit dem Faktor Zeit? Die Zeit als vierte physikalische Dimension, eine Übergangsebene zwischen der sichtbaren materiellen Welt und der unsichtbaren geistigen Welt.
Viele Physiker sprechen von einem multidimensionalen Universum. Doch sind es nicht gerade komplexe Strukturen, die oft zum Scheitern verurteilt sind?
Liegt die Lösung vielleicht in einer ganz simplen Erkenntnis? Die Erkenntnis der Lemension, der Lemniskate-Dimension, die Dimension der Unendlichkeit? Die legende Zahl „Acht“ als unendliche Lebensschleife. Geburt und Tod sind nicht Anfang und Ende, sie sind vielmehr Schnittpunkt zwischen Diesseits und Jenseits, zwischen der materiellen und der feinstofflichen Welt.
Im Diesseits formen feine Energieströme den Körper eines Menschen. Die Geburt prägt die Entwicklung des Körpers und des sichtbaren Seins. Eine Entwicklung, die uns das Spiel der Polaritäten erst ermöglicht: alle Kräfte dieser Welt haben eine Plus- und eine Minus-Ausrichtung.
Wir haben unser Seelen-Ich entweder im Plus oder im Minus. Der große Unterschied dieser Polaritäten: im Jenseits herrscht vollkommene Unabhängigkeit, im Diesseits besteht jedoch eine große materielle Abhängigkeit. Plus und Minus als die gegenüberliegenden Enden eines vollkommenen Ganzen.
Die Eigenschaften der Polaritäten lässt sich mit Hilfe der Gehirnfrequenz messen: je niedriger die Hertz-Zahl, desto höher die Schwingung und desto heller das Licht.
Im Augenblick der Geburt befindet sich das Bewusstsein in sehr tiefen Frequenzbereichen. Im Laufe des Lebens wird das Empfinden in der Frequenz gesteigert.
Die feinstofflichen Sinnesorgane des menschlichen Körpers, die sogenannten Chakren, sind das Tor zu den tiefen und lichterfüllten Frequenzen. Sie sind wichtige Energiezentren zwischen dem realen Körper und dem subtilen Körper.
Der Mensch entsteht im Lichtraum, dem Schnittpunkt von Geburt und Tod. Im Laufe der Reise durch das Diesseits wird das Seelen-Ich immer mehr zu einem wirkenden Menschen, ein Objekt, das Energie abgibt…
...solange, bis der Körper am Ende seiner Reise ist. Dann tritt das Seelen-Ich wiederum in den Lichtraum ein. Wer stirbt, geht durch das Licht – und darüber hinaus.
Das Seelen-Ich reist nun ins Jenseits, dem Ort der Regeneration und der Plus-Polarität. Jener Ort, wo das Seelen-Ich neue Aufgaben für ein neues Leben erhält.
Mit der Geburt beginnt eine neue Reise im Diesseits – und mit im Gepäck: das Wissen, die Erfahrungen und die Weisheiten aus dem vorherigen Leben.
Das Seelen-Ich in einer allumfassenden komplementären Welt. Der spirituelle Jenseitsstrahl wird mithilfe der Gehirnfrequenz zum messbaren Diesseitsstrahl. Unabhängigkeit in der jenseitigen Welt wechselt sich ab mit dem allmählichen Beginn von Materie in der diesseitigen Welt.
Die Unabhängigkeit in der feinstofflichen Welt des Jenseits wird zur materiellen Welt des Diesseits – solange, bis sich die materielle Welt wieder in der verborgenen und unsichtbaren feinstofflichen Welt auflöst.
Je öfters das Seelen-Ich die Lebensschleife durchwandert, umso höherwertiger, weiser und tiefer wird das Leben. Und die Lebensschleife selbst wird kleiner und dünner. Jenseits und Diesseits nähern sich immer weiter an. Solange, bis nur noch der Lichtraum übrig bleibt. Wenn das Seelen-Ich die höchste Stufe seiner spirituellen Evolution erreicht hat, bleibt es im Lichtraum – für alle Ewigkeit.
Doch woher kommt die Energie für die Eigendynamik der Lebensschleife? Es ist die Lemension-Energie: Göttliches und Menschliches verschmilzt und gibt sich gegenseitig Kraft und Spiritualität. Für immer und für alle Zeit.
Hier, im Lichtraum ist der Ursprung der Liebe. Sie ist reinen Geistes und allumfassend, aufrichtig und wahrhaftig. Die Liebe entsteht und bewegt sich im Diesseits in einer tiefen Frequenz. Deshalb ist Liebe hochschwingend und lichterfüllt.
Jeder Mensch strahlt eine gewisse Eigenfrequenz aus. Nimmt eine andere Person diese Aura auf, entsteht eine Gleichung, beide Frequenzen decken sich. Wenn beide Frequenzen sich gleichen, entsteht Liebe.
Liebe festigt sich und wird vollkommen in jenem Lichtraum, der unser Leben mit einem sanft strahlenden Leuchten begleitet. Mit einem einzigen Ziel: die Ewigkeit der Liebe.
Warum leuchten manche Menschen regelrecht, gleichsam als wären sie Lichtgestalten? Weil sie in der Tat Lichtgestalten sind. Weil sie den Lichtraum von Geburt und Tod bereits mehrmals durchschritten haben. Weil sie ehrwürdige und erfahrene Reisende sind in der Lemension, der Unendlichkeits-Dimension. Die Reise Deiner Seele hat einen Namen: OctoLife.






